
Die anstehende Hitzewelle stellt insbesondere für vulnerable Gruppen wie ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke ein erhebliches Risiko dar.
„Die aktuellen Wetterbedingungen können zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, darunter Hitzschlag und Hitzeerschöpfung“, erklärt Dr. Florian Meier, Landesarzt des Bayerischen Roten Kreuzes. „Ein Hitzschlag ist lebensbedrohlich und kann Symptome wie Müdigkeit, Krämpfe, Erbrechen, Schwindel und im schlimmsten Fall Bewusstlosigkeit hervorrufen. Hitzeerschöpfung entsteht häufig durch unzureichende Flüssigkeitszufuhr bei hoher Temperatur und körperlicher Anstrengung, was zu Kreislaufzusammenbrüchen führen kann.“
Der Landesarzt des Bayerischen Roten Kreuzes, Dr. Florian Meier, rät:
Rufen Sie im Notfall den Notruf 112.
Sollte es dennoch zu einem hitzebedingten Notfall kommen, empfiehlt Dr. Meier:
Die aktuelle Hitzewelle unterstreicht die Dringlichkeit, sich auf zunehmende Extremwetterereignisse vorzubereiten. Das BRK ruft daher alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, nicht nur individuelle Schutzmaßnahmen zu ergreifen, sondern auch gemeinschaftlich Verantwortung zu übernehmen – etwa durch Nachbarschaftshilfe und die Unterstützung vulnerabler Gruppen.